OECD Projekt: The Future of Education and Skills 2030

Die Kinder, die 2018 in die Schule gehen, werden im Jahr 2030 junge Erwachsene sein. Die Schulen können sie auf noch nicht geschaffene Arbeitsplätze, auf noch nicht erfundene Technologien und auf noch nicht erwartete Probleme vorbereiten.

Aber wie wird das alles geschehen?

Welche Kenntnisse, Fähigkeiten, Einstellungen und Werte werden die Schüler von heute benötigen, um ihre Welt zu entwickeln und zu gestalten?

Wie können Unterrichtssysteme diese Kenntnisse, Fähigkeiten, Einstellungen und Werte effektiv entwickeln?

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat das Projekt „The Future of Education and Skills 2030“ gestartet, das den Ländern helfen soll, Antworten auf diese beiden weitreichenden Fragen zu finden.

Welche Auswirkungen hat das auf die Pädagogik des beruflichen Lernens?

Die Berufsberatungsgemeinschaft steht wieder am Rande dieser Diskussion und ist weder engagiert noch beteiligt, trotz der Tatsache, dass ihre Regierungsvertreter beteiligt sind!

Es ist an der Zeit, sich mit dem Projekt „Education 2030“ vertraut zu machen.

Hören Sie sich dieses Interview mit Andreas Schleicher (OECD Director of Education and Skills) auf Englisch mit portugiesischen Untertiteln an:

INTERVIEW

und sehen Sie sich seine Powerpoint-Präsentation auf der folgenden Seite an:

PRÄSENTATION

Denken Sie dann bitte mit Ihren Berufskollegen über die Auswirkungen auf die Pädagogik des beruflichen Lernens nach und informieren Sie Ihre Regierungsvertreter.

Wenn Sie nicht dabei sind, können Sie nicht mitmachen! Wenn die Stimmen der Berufsbranche und -gemeinschaft nicht angeboten werden, werden sie nicht gehört, und es wird keine positiven Überraschung und viele negative Überraschungen bei den Ergebnissen auf nationaler Ebene geben.