DIE SICH ÄNDERNDE ART DER ARBEIT UND DER FÄHIGKEITEN IM DIGITALEN ZEITALTER

Virtueller Assistent, YouTuber, App-Entwickler.

Es gibt Jobs, die vor 20 Jahren noch nicht vorstellbar waren.

Andere Arbeitsplätze sind fast verschwunden.

Die Gemeinsame Forschungsstelle (GFS) ist der Wissenschafts- und Wissensdienst der Europäischen Kommission, der Wissenschaftler mit Forschungsaufgaben beauftragt, um den Politikern der Europäischen Union unabhängige wissenschaftliche Beratung und Unterstützung zu bieten. Diese jüngste Veröffentlichung (September 2019) bietet eine evidenzbasierte Analyse der Auswirkungen von Technologien auf Arbeitsmärkte und Qualifikationen, die für die Debatten der Internationalen Symposien über Karriereentwicklung (2017, 2019) relevant sind.

Der Bericht fasst die wichtigsten politikrelevanten Erkenntnisse zusammen, die sich aus laufenden Forschungsprojekten der GFS zur Zukunft der Arbeit ergeben. Sie liefert neue Forschungsergebnisse und Daten für die Europäische Union:

  • das Zusammenspiel zwischen neuen Technologien, Arbeitsplätzen und Arbeitsorganisation
  • Umfang und Art der Arbeit, die durch digitale Arbeitsplattformen vermittelt wird
  • der Strukturwandel auf den Arbeitsmärkten

Sie beschreibt:

  • neue Formen von Arbeiten, die entstehen
  • die unterschiedliche Entwicklung des Arbeitsmarktes in den einzelnen Regionen (peripher und urbanisiert)
  • die Fähigkeiten und Kompetenzen, die auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt benötigt werden.

Sie trägt zur Diskussion bei:

  • die Herausforderungen und Chancen, die der Wandel der Arbeit für die Europäische Union mit sich bringt
  • wie Menschen und Bildungssysteme Fähigkeiten für die Zukunft entwickeln sollten